Mittlerweil ist so ein Elektrokochfeld in jeder Küche dabei, die man sich bestellt. Es gehört quasi zur Standartausrüstung einer jeden neuen Küche, die man sich heutzutage kaufen kann. Elektrokochfelder, also Ceranfelder, bestehen aus Glaskeramik und dies ist wiederrum sehr Warmedurchlässig, was ja gut ist beim Kochen. Außerdem besitzen sie eine glatte, porenfreie Oberfläche, die keine Wärmeausdehnung erlaubt, denn der Topf oder die Pfanne stehen in direktem Kontakt mit dem Elektrokochfeld. Erhitzt wird alles nicht durch Wärmeleitung, sondern durch Wärmestrahlung, was bei anderen Kochfeldern eben nicht der Fall ist. Verwendung findet die Glaskeramikplatte in den meisten Fällen mit einer elektrischen Strahlungsbeheizung, woher auch der Name Elektrokochfeld kommt. Dabei kann die Ceranfläche einen Temperaturschock von über 170 °C ertragen ohne irgendeinen Schaden zu nehmen.
Das Elektrokochfeld kann man zudem auch in der gesamten Küche anwenden, egal wo es befestigt wird, denn in die Glaskeramikplatte lassen sich Sensor-Schaltungen integrieren. Das heißt man kann durch drücken auf der Platte die verschiedenen Temperaturen einstellen und braucht nicht unbedingt noch den Backofen untendrunter.Elektrokochfelder sind also definitiv eine Erfindung, die alles mal wieder leichter gemacht hat. Insgesamt hat fast jeder zweite oder dritte Haushalt in Deutschland und anderen Ländern der Europäischen Union ein Elektrokochfeld. Insgesamt hat die Ceranfläche also das Kochen und das Reinigen in der Küche erleichtert.